Axel Fell und Annette Quadvlieg, die erste Doppelspitze des ADFC NRW.

ADFC NRW mit neuem Landesvorstand

 

Nr. 07/2021, Düsseldorf, 17.04.2021

 

Die Landesversammlung des ADFC NRW hat einen neuen zehnköpfigen Landesvorstand gewählt. Dabei werden Axel Fell (Rhein-Kreis-Erft) und Annette Quaedvlieg (Bonn/Rhein-Sieg) als Doppelspitze arbeiten. Stellvertretender Landesvorsitzender und Schatzmeister ist Dr. Axel Horstmann (KV Lippe). Als Beisitzer*innen wurden gewählt: Jan Bartels (KV Krefeld/Viersen), Martina Kocik (KV Münsterland), Michael Kleine-Möllhoff (KV Duisburg), Anna Limbach (KV Aachen), Bernhard Meier (KV Bonn/Rhein-Sieg), Julia Oberdörster (KV Bonn/Rhein-Sieg) und Andreas Bittner (KV Münsterland). Der neue Vorstand und die Landesgeschäftsstelle bedankten sich bei den ausgeschieden Vorstandsmitgliedern für ihren engagierten Einsatz. So hatte Thomas Semmelmann (KV Unna) als langjähriger Landesvorsitzender maßgeblich die Volksinitiative "Aufbruch Fahrrad" mit stark gemacht, die überhaupt erst das kommende "Fahrrad-Gesetz NRW" ermöglicht hat. Dank auch an die engagierte bisherige stellvertretende Landesvorsitzende Ursula Augenstein (KV Oberhausen) und die Beisitzer Anja Vorspel (KV Düsseldorf), Satu Ulvi (KV Bonn/Rhein-Sieg) und Norbert Schmidt (KV Köln), die in ihren Fachbereichen den ADFC NRW weiter entwickelt haben.

Der ADFC Nordrhein-Westfalen wird zum ersten Mal von einer Doppelspitze geführt. Obwohl die Landesversammlung Axel Fell (ADFC Rhein-Erft-Kreis) zum Landesvorsitzenden wählte und Annette Quaedvlieg (ADFC Bonn/Rhein-Sieg) zu seiner Stellvertreterin, wollen die beiden als Doppelspitze antreten. Möglich macht das der  im Verlauf der Versammlung gefasste Beschluss, wonach der Landesverband künftig auch von einer Doppelspitze geführt werden kann. Das Duo Axel Fell und Annette Quaedvlieg will bereits jetzt so arbeiten. Ihr Ziel: dass die Fahrradmobilität  in Politik und Alltag endlich die Hauptrolle in NRW spielt und hier „holländische Verhältnisse“ entstehen, sagten sie  am Samstag (17.04.2021) auf der pandemiebedingt erstmals digital durchgeführten Landesversammlung:
 „NRW nennt sich das Fahrradland Nr. 1 in Deutschland. Davon sind wir jedoch weit entfernt. Corona hat trotz widriger Verkehrsverhältnisse so viele Menschen neu für das Rad begeistert, dass wir den Rückenwind nutzen müssen. Die Menschen sind längst bereit für die Mobilität der Zukunft. Jetzt ist die Politik dran.“

ADFC NRW: Herr Laschet, werden Sie zum Radfahrer Nr.1!
Besonders an Ministerpräsident Armin Laschet adressierten die neuen Vorsitzenden die Forderung, den Standortvorteil des Landes zu nutzen. „Herr Laschet, als Aachener und direkter Nachbar der Niederländer wissen Sie doch am besten, wie guter Radverkehr funktioniert. Wenn wir aus Nordrhein-Westfalen am Wochenende an die holländische Küste fahren, dann genießen wir geradezu das Radfahren durch niederländische Städte. Sorgen Sie endlich dafür, dass wir diese guten Ideen von unseren Nachbarn auf NRW übertragen. Und gehen Sie mit gutem Beispiel voran und werden Sie Nordrhein-Westfalens oberster, stolzer Radfahrer!“, so Fell und Quaedvlieg an den Ministerpräsidenten.

Coronapandemie zeigt das Potential des Radverkehrs für NRW
Besonders in Corona-Zeiten seien viele Menschen in NRW aufs Fahrrad umgestiegen, zum Beispiel um zur Arbeit zu kommen, etwas für die Gesundheit und die Seele zu tun. „Unglaublich viele Menschen haben jetzt am eigenen Leib erfahren, dass es an sicheren und komfortablen Radwegen fehlt und dass das Auto immer noch protegiert wird - obwohl es keine Zukunft hat, wie wir alle wissen: Es ist laut, verpestet die Luft und nimmt Kindern und allen anderen Radfahrenden den knappen Platz weg, den wir für sichere und komfortable Radwege benötigen.“

ADFC: „Wüst ist kein Vorkämpfer für den Radverkehr“
Auch der Radschnellweg RS1 durchs Ruhrgebiet dümpele vor sich hin, eine Fertigstellung sei nicht absehbar. Auch die anderen sechs Radschnellwegprojekte in NRW seien allenfalls im Planungsstadium. Daher könne der Fahrrad-Club  Verkehrsminister Hendrik Wüst keinen Vorkämpfer für den Radverkehr nennen, da er in Bonn die Entwicklung sogar bremse. Dort torpediere das Verkehrsministerium die Forderung der Stadt und des Rhein-Sieg-Kreises nach einem Radschnellweg entlang der A565, sagte Annette Quaedvlieg: „Die Landesregierung muss zum Möglichmacher werden und endlich die Handbremse lösen.“

Neuer Landesvorstand will Druck auf die Politik erhöhen
Mit der Doppelspitze und einem neuen Vorstandsteam will der ADFC NRW als mitgliederstärkster Landesverband in Deutschland dem Radverkehr und den Radfahrenden mehr Sichtbarkeit geben. Axel Fell sagte: „Millionen Radfahrende bekommen täglich auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkauf oder auf der Freizeittour mit, wie wenig Geld in den Radverkehr investiert wird. Gleichzeitig plant das Land aktuell zwischen Köln und Bonn sogar eine neue Autobahnbrücke. Haben wir denn aus der Coronapandemie nichts gelernt? Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel, um auch in Pandemiezeiten sicher ans Ziel zu kommen. Darauf muss die Landesregierung jetzt reagieren - mit einem starken Fahrradgesetz und einem Politikwechsel.“

Es sei schade, dass erst die erfolgreiche Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ mit 207.000 Unterschriften von Bürger*innen in NRW die Landesregierung zu einem Fahrradgesetz und mehr Stellenwert für den Radverkehr zwingen musste.

ADFC NRW will Druck auf Politik verstärken
„Wir als neuer Landesvorstand werden Armin Laschet und Hendrik Wüst immer wieder an ihr beschlossenes Ziel erinnern, den Anteil des Radverkehrs bis 2025 auf 25 % zu erhöhen. Wir liegen jetzt bei mickrigen 11 %. Das Land muss jetzt den Turbo einschalten“, fordern Fell und Quaedvlieg.

ADFC NRW will mit Doppelspitze lauter werden
Nach erfolgreichen Radentscheiden in Aachen, Bonn, Bielefeld, Essen und Marl will der ADFC NRW das Selbstbewusstsein der Radfahrenden stärken, sich auch bei Widrigkeiten im Alltagsverkehr mit dem Rad zu bewegen. „Fast 40.000 Bürger haben in Aachen den Radentscheid unterstützt, 28.000 in Bonn, 26.000 in Bielefeld, 25.000 in Essen. Marl hat sogar auf dem Höhepunkt der Coronapandemie in nur drei Wochen das erforderliche Quorum als bundesweit erster Radentscheid im Rekordtempo erreicht: Es läuft eine starke Welle durchs Land. Die Radfahrer sind es satt, immer vertröstet zu werden“, so Fell und Quaedvlieg. „Der ADFC NRW wird mit der Doppelspitze lauter werden. Wir werden uns mit den Initiativen und Verbänden vernetzen, die es ebenfalls satt sind, dass immer noch so viel Geld in den Autoverkehr fließt.“

Der ADFC NRW hatte heute als erster Landesverband des ADFC eine rein digitale Landesversammlung durchgeführt. Bei der Vorstandwahl konnte sich Herausforderer Axel Fell gegen den langjährigen Landesvorsitzenden Thomas Semmelmann aus Bönen durchsetzen. Semmelmann hatte den Fahrrad-Club in NRW 16 Jahre lang geführt, ihm dankte die Landesversammlung und der neue Landesvorstand herzlich für seine für den Landesverband geleistete Arbeit.

Über den ADFC NRW
Der ADFC NRW e.V. ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der größte Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. In rund 40 Kreisverbänden und 100 Ortsgruppen sind wir vor Ort aktiv. Wir setzen uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, fahren gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Als Landesverband werben wir in Politik, Ministerien und Verbänden für eine Verkehrspolitik, die die Potentiale des Fahrrads ausschöpft. Dabei steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt: ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer*innen mit hohen Qualitätsstandards und guten Serviceeinrichtungen.

 


https://boenen.adfc.de/pressemitteilung/adfc-nrw-mit-neuem-landesvorstand-2

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

    Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.

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